| |
| Ideen und Erfahrungen mit Hakuna Matata |
| Hindernisse bestimmen |
| Stichworte: Hindernisse |
| Kommentar: Die Art der Hindernisse, denen man im Dschungel begegnen kann, sind nicht vorgegeben. Man wählt sie zusammen mit seinen Kunden aus. Mögliches Vorgehen: zuerst eine Liste erstellen: Welche Gefahren und Schwierigkeiten gibt es im Dschungel? Aus der Liste auswählen: Welchen fünf wirst Du begegnen? |
| |
| |
| Hindernisse, Beispiele von Kindern und Jugendliche... |
| Stichworte: Hindernisse |
| Kommentar: Jaguar, der auf dem Baum lauert. Ein Gewittersturm. Kein Trinkwasser mehr. Giftige Baumschlangen. Eine Fallgrube. Dickicht. Ein grosser, breiter Fluss. Krokodile, die lauern. Menschenfresser. Ich bekomme grosse Angst. Ich stürze und verletzte mich am Fuss. usw. |
| |
| |
| Forscherkarten |
| Stichworte: Forscherkarten und Tagesetappensteine |
Kommentar: In der Kurzanleitung steht es korrekt - in der Spielanleitung fehlt der Satz: Wenn man eine Forscherkarte gezogen hat, erhält man 2 neue Tagesetappensteine. |
| |
| |
| Weniger Dschungelsteine einsetzen |
Stichworte: Spielzeit verkürzen Spielfluss bekommt Tempo |
Kommentar: Es kann sinnvoll sein, nicht alle 29 Dschungelsteine einzusetzen, sondern eine Auswahl zu treffen.
Ich treffe dann eine Auswahl, wenn ich zum Beispiel das Spiel mit einem Jugendlichen oder mit einem Kind bereits einige Male gespielt habe oder auch dann, wenn ich nur einen zeitlichen Rahmen von 45 -60 Min. zur Verfügung habe und keine weiteren Sitzungen zur Verfügung stehen.
Folgende Auswahl hat sich bewährt:
5 Hindernissteine;
1 Stein „verirrt“;
1 Stein „weitersuchen“;
2 Basislagersteine;
3 Kundschaftertiersteine;
4 Forschersteine;
20 Forscherkarten
Darauf achten, dass diese Auswahl von Steinen nicht verstreut auf dem Spielbrett verteilt wird, sondern um ein oder zwei Basislager herum.
Erfahrungen:
Das Spiel wird fliessender.
|
| |
| |
| Mit Familien, mit Gruppen spielen |
Stichworte: Mit mehreren Personen spielen Mit einer Familie spielen |
Kommentar: Gerade mit Familien kann das Spiel gut mit mehreren Personen gespielt werden.
Wichtig scheint mir: Man wählt ein Thema aus. Z.B.: Wir wollen friedlicher mit einander umgehen.
Alle reisen dann durch den Dschungel. Abwechslungsweise macht jedes einen Spielzug.
Oder: Thema: Wir unterstützen die Schwester (13 Jahre), dass sie sich nicht mehr ritzen muss.
Vorgehen wie oben beschrieben; Unterschied: die Familie wählt ein Thema eines Familienmitgliedes und gibt für dieses Unterstützung.
Gute Erfahrungen habe ich auch gemacht, wenn ich das Spiel in Geschwistersitzungen einsetze. Die Kinder schätzen es, ohne die Eltern neue Möglichkeiten zu kreieren (Stärkung der Selbstwirksamkeit)
Man kann auch die Familie je eine Forscherkarte ziehen lassen (eine der vielen Kurzformen) und so fragen: was für Kompetenzen zeigt dieses Tier, bzw. Pflanze? Und was können wir davon für uns umsetzen.
|
| |
| |